Erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk bestätigt

Ein “signifikant erhöhtes Krebsrisiko im Umkreis von 200 Metern durch Mobilfunkstrahlung” ist von dem Salzburger Umweltmediziner, Dr. med. Gerd Oberfeld, im Rahmen einer ersten epidemiologischen Fall-Kontroll-Studie in zwei Gemeinden bei Graz festgestellt worden.

Ausgangspunkt dieser Studie war der Verdacht der Bevölkerung auf eine Häufung von Krebserkrankungen. Dieser Verdacht ist durch die Studie bestätigt worden. Auffällig ist insbesondere eine Häufung von Brustkrebs und Gehirntumoren.

Das Gesundheitsressort des Landes Steiermark, als Auftraggeber der Studie sieht sich nun veranlasst, die alarmierenden Ergebnisse der Studie unmittelbar an die “Arbeitsgruppe gesundheitliche Auswirkungen elektromagnetischer Felder” des Gesundheitsministeriums weiterzuleiten, die in einer Sondersitzung darüber entscheiden wird, ob weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

Auch wir in Deutschland lassen uns überraschen, welche Konsequenzen diese Studie haben wird …

Interessierte finden hier die komplette Studie.

Umweltepidemiologische Untersuchung der Krebsinzidenz in den Gemeinden Hausmannstätten & Vasoldsberg

http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/21212/DE/